Checkliste: Ist mein Restaurant bereit für HAGE Order?
Eine kurze, ehrliche Selbsteinschätzung zeigt, ob ein eigener Direktkanal jetzt passt – und was du vor dem Start griffbereit haben solltest.
Besonders relevant, wenn du vor der Entscheidung stehst und Klarheit suchst.
01Hast du wiederkehrende Gäste?
Ein Direktkanal lebt von Stammkundschaft und lokalen Gästen, die dich kennen. Wenn ein spürbarer Teil deiner Bestellungen wiederkehrend ist, ist die Grundlage da.
02Bist du bereit, aktiv darauf hinzuweisen?
Der eigene Kanal bleibt leer, wenn niemand davon erfährt. Du solltest bereit sein, Gäste über Google, Verpackung, Aushang und Social-Media auf den Bestelllink hinzuweisen.
03Hast du deine Speisekarte griffbereit?
Für die Einrichtung hilft eine aktuelle Speisekarte – idealerweise als PDF. Die Top-Produkte zuerst sauber zu digitalisieren reicht für den Start völlig aus.
04Sind Abhol- und Lieferregeln klar?
Überleg dir, ob du nur Abholung anbietest oder auch eigene Lieferung – und mit welchen Zeiten, Gebieten und Mindestbestellwerten. Klare Regeln machen den Start einfacher.
05Kann dein Team mitziehen?
Ein kurzes Briefing reicht: Wo läuft die Bestellung auf, wie wird sie bestätigt, wie weisen wir Gäste auf den Direktweg hin? Wenn das Team Bescheid weiß, läuft der Start rund.
Typische Fehler
- Starten, ohne Gäste aktiv hinweisen zu wollen.
- Keine aktuelle Speisekarte griffbereit haben.
- Abhol- und Lieferregeln unklar lassen.
- Das Team nicht einbinden.
- Auf den perfekten Moment warten, statt klein zu beginnen.
